Kinderwunschbehandlung mit Aussicht auf Erfolg |
Wir sind seit 1989 auf die ganzheitliche Kinderwunschbehandlung spezialisiert und gehören zu den führenden Kinderwunschkliniken in Europa. Erfahren Sie mehr!
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Präimplantationsdiagnostik –
Untersuchung des In-Vitro erzeugten
Embryos

Präimplantationsdiagnostik (PID) gibt Paaren die Hoffnung ein gesundes Kind zur Welt zur bringen –  auch wenn bei ihnen genetische Vorerkrankungen bekannt oder schwere Gesundheitsschäden des Babys zu erwarten sind. Mit der erteilten Lizenzierung ist es uns als einem der ersten Zentren in Deutschland möglich, mittels PID Embryonen aus künstlicher Befruchtung untersuchen zu lassen. Unsere erfahrenen Fachärzte beraten und begleiten Sie gerne bei diesem Prozess.

PID – Was ist das?

Die Präimplantationsdiagnostik (PID) ist die genetische Diagnostik an Embryonen, die durch eine In-vitro-Fertilisation (IVF) entstanden sind.

Bei diesen Untersuchungen wird gezielt nach genetischen Auffälligkeiten oder einer Chromosomenstörung gesucht und sie erfolgen bevor der Embryo in die Gebärmutter eingesetzt wird, d.h. vor dem Beginn einer Schwangerschaft. Somit kann die PID ausschließlich im Rahmen einer künstlichen Befruchtung erfolgen, da nur so die entsprechenden Zellen zur Analyse gewonnen werden können. Eine PID darf in Deutschland nur unter bestimmten Voraussetzungen und mit Zustimmung einer Ethikkommission vorgenommen werden.

Wie PID auch Ihnen helfen kann

Die PID kommt für Paare in Frage, die aufgrund ihrer eigenen genetischen Konstitution ein hohes Risiko für eine schwerwiegende Erbkrankheit haben. Der Embryo wird darauf untersucht, ob er die in der Familie bekannte genetische Veränderung besitzt und wird nur dann in die Gebärmutter übertragen, wenn er kein diesbezügliches Krankheitsrisiko trägt.

Die PID ist nur dann zulässig, wenn der Embryo auf eine schwerwiegende genetische Veränderung untersucht wird, die mit großer Wahrscheinlichkeit zur Tot- oder Fehlgeburt führen wird.

Die Vorteile Ihrer Behandlung hier bei uns

Das MVZ PAN Institut ist eine der führenden Kinderwunschkliniken in Deutschland. Über 40 jährige Erfahrung auf dem Gebiet der In-Vitro-Fertilisation und höchste Qualitätsansprüche als reproduktionsmedizinische Einrichtung zeichnen uns aus. Zertifiziert durch den TÜV und akkreditiert bei der Dakks. Ausgezeichnete Fachärzte und versierte Ansprechpartner stehen Ihnen bei uns in Köln zentral und gebündelt an einem Ort zur Verfügung und begleiten Sie vor, während und nach Ihrer PID.

Es besteht eine enge Kooperation im Behandlungsprozess mit dem Medizinisch Genetischen Zentrum in München (MGZ), deutschlandweit führend in der humangenetischen Diagnostik. Die Kosten für die Antragstellung an die Ethikkommission aus Bayern liegen bei 180,- bis 300,- Euro.

So läuft eine PID ab

Weiterführende Details zu den einzelnen Ablaufschritten erfahren Sie mit einem Klick auf die entsprechende Überschrift.

(1) Anfrage durch das Paar im MVZ PAN Institut (mehr)

Bei Interesse an einer Beratung oder weiteren Informationen zum Thema nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf. (Entweder telefonisch unter: 0221-2776-200 oder per E-Mail: repro@pan-klinik.de. Unsere Mitarbeiter werden sich zeitnah bei Ihnen melden und alle offenen Fragen beantworten.

(2) Humangenetische Beratung im MVZ PAN Institut (mehr)

Aufgrund von genetischen Vorbefunden / Erkrankungen bei Ihnen / in Ihrer Familie werden wir Sie gerne umfassend beraten, damit Sie nähere Informationen zu Untersuchungsmöglichkeiten im Rahmen der Präimplantationsdiagnostik (PID) erhalten. Im Rahmen unserer Beratung fragen wir Sie u.a. nach bekannten Erkrankungen bei Ihnen und in Ihrer Familie. Dazu wird auch ein Stammbaum über drei Generationen erstellt.
Im gemeinsamen Gespräch werden zudem die Möglichkeiten von vorgeburtlichen Untersuchungen im Allgemeinen und die speziellen Möglichkeiten bei Ihnen / in Ihrer Familie besprochen. Je nachdem welche Befunde vorliegen und wo die genetischen Untersuchungen durchgeführt wurden, muss eine erneute genetische Untersuchung in Erwägung gezogen werden. Dies geschieht im Regelfall im Labor, das später eine mögliche PID durchführen würde.

(3) Reproduktionsmedizinische Beratung im MVZ PAN Institut (mehr)

Die individuellen Voraussetzungen für eine PID werden im Beratungsgespräch mit unseren Ärzten abgeklärt. Dazu gehören u. a. die Untersuchung der ovariellen Funktionsreserve (vaginaler Ultraschall, Antraler Follikel Count AFC, AMH) und die Erstellung eines Spermiogramms.

(4) Psychosoziale Beratung (mehr)

Vor der Einwilligung zur PID ist eine ausführliche Aufklärung und Beratung zu den medizinischen, psychischen und sozialen Folgen einer PID erforderlich. Diese psychosoziale Beratung sollte durch eine Ärztin/einen Arzt durchgeführt werden, der nicht selbst an der Durchführung der PID beteiligt ist.

(5) Antragstellung an die Bayerische Ethikkommission Präimplantationsdiagnostik (mehr)

Nach einer gutachterlichen Stellungnahme durch das Medizinisch Genetische Zentrum (MGZ) in München erfolgt die Antragstellung unter Vorlage des humangenetischen Gutachtens. Voraussetzung für diesen Schritt ist, dass zuvor die Beratungen erfolgt und alle offenen Fragen geklärt wurden.

Es ist gesetzlich vorgeschrieben, dass die Frau (von der die Eizelle stammt), einen Antrag für eine PID an eine interdisziplinär zusammengesetzte Ethikkommission stellt. Diese entscheidet unter Berücksichtigung genetischer, psychischer, sozialer und ethischer Aspekte darüber, ob die gesetzlichen Anforderungen für eine PID erfüllt sind und diese durchgeführt werden darf. Unsere Humangenetikerinnen und die Kollegen des MGZ unterstützen Sie gerne bei der Antragstellung an die Ethikkommission.
Im Rahmen unserer Kooperation ist hierfür die Bayerische Ethikkommission Präimplantationsdiagnostik zuständig. Ihr gehören acht Mitglieder unterschiedlicher Fachrichtungen an: vier Mediziner (Fachrichtungen Reproduktionsmedizin, Humangenetik, Pädiatrie, Psychiatrie/Psychotherapie), ein Jurist, ein Ethiker, ein Patientenvertreter und ein Vertreter einer Selbsthilfeorganisation für Menschen mit Behinderung.

(6) IVF/ICSI-Behandlung mit Biopsie der Embryonen im MVZ PAN Institut (mehr)

Nach positiver Entscheidung durch die Ethikkommission kann die Behandlung beginnen. Um Embryonen untersuchen zu können, müssen diese außerhalb des Körpers erzeugt werden. Dazu werden die Eierstöcke der Frau stimuliert und die Eizellen werden in einem kleinen Eingriff entnommen. Die Eizellen müssen durch ICSI befruchtet werden, unabhängig vom Spermiogrammbefund, um bei der späteren Biopsie des Embryos keine störende DNA aufzunehmen.
Aus den befruchteten Eizellen entstehen Embryonen, die im Embryoscope inkubiert werden. Am dritten Tag wird die äußere Hülle (Zona pellucida) des Embryos an einer Stelle mit einem Laser perforiert. Bei der weiteren Entwicklung zur Blastozyste kann an dieser Stelle eine Biopsie entnommen werden. Dazu wird jeder Embryo unter dem Mikroskop fixiert, damit ca. acht Zellen mit Hilfe eines Lasers für die spätere Analyse abgetrennt werden können. Die so gewonnenen Proben werden zum MGZ München zur genetischen Analyse geschickt. Die Embryonen selbst werden durch Vitrifikation kryokonserviert und bis zur Verwendung gelagert.

(7) Genetische Untersuchung an Zellen des Embryos im MGZ München (mehr)

Vor einer möglichen Durchführung einer PID muss abgeklärt werden, ob es technisch möglich ist, die bei Ihnen und / oder Ihrem Partner/Ihrer Partnerin bekannte(n) Mutation(en) sicher nachzuweisen – auch bei der Untersuchung nur einer oder weniger Zellen. Hierzu ist in der Regel eine erneute Blutabnahme notwendig, die dann im Labor des MGZ Münchens bezüglich der vorbeschriebenen Mutation(en) / chromosomalen Veränderung(en) erneut analysiert werden müsste. Dieser Schritt wird in der Regel einmalig vor der ersten PID durchgeführt. In sehr seltenen Fällen ist es aus methodischen bzw. technischen Gründen nicht möglich, eine PID nach der Etablierung anzubieten.

(8) Transfer eines geeigneten Embryos im MVZ PAN Institut (mehr)

Das Ergebnis der genetischen Diagnostik wird unseren Ärzten vom MGZ zur Verfügung gestellt. Es ist zu diesem Zeitpunkt bekannt, welcher Embryo nicht von der genetischen Erkrankung betroffen ist, und damit für den Transfer in die Gebärmutter in Frage kommt. Möglicherweise gibt es auch keinen geeigneten Embryo.
Bei Embryotransfer wird dieser zunächst aufgetaut und nach einer leichten hormonellen Vorbehandlung mit einem dünnen Katheter in die Gebärmutter übertragen. Das ist ein kleiner Eingriff, für den keine Narkose nötig ist. Nach einer kurzen Ruhezeit können Sie nach Hause gehen.

Sie haben Fragen oder wünschen einen Termin?
Wir sind für Sie da:

0221-2776-200
repro@pan-klinik.de

Wer führt eine PID durch?

Die PID wird vom MVZ PAN Institut hier in Köln in Zusammenarbeit mit unserem Kooperationspartner, dem Medizinisch Genetischen Zentrum (MGZ) in München durchgeführt. Diese Kooperation wurde jüngst vom bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege zertifiziert.

Im MVZ PAN Institut findet die humangenetische und reproduktionsmedizinische Beratung für die Paare sowie die IVF/ICSI-Behandlung mit Biopsie der Embryonen statt. Die Präimplantationsdiagnostik, also die genetische Analyse der Zellen, erfolgt am MGZ in München. Die finalen Untersuchungsergebnisse werden dann zurück nach Köln übermittelt und mit den Paaren besprochen. Wenn es einen gesunden Embryo gibt, kann dieser dann auch in Köln in die Gebärmutter der Frau eingesetzt werden.

Das kostet eine PID

Die Kosten der jeweiligen Analysen können unterschiedlich ausfallen, denn bei bekannten chromosomalen Veränderungen sind andere Laborschritte nötig als bei der Analyse monogener Erkrankungen. Bei einer chromosomalen Veränderung belaufen sich die Kosten pro Zyklus für die Etablierung und die Untersuchung eines Embryos auf ca. 1200€, für jeden weiteren untersuchten Embryo (in diesem Zyklus) belaufen sich die Kosten auf nochmals 530€ (Stand August 2017). Bei einer molekulargenetischen Untersuchung ist in einem ersten Schritt die Etablierung der speziell bei Ihnen / in Ihrer Familie bekannten Veränderung notwendig. Die dafür anfallenden Kosten entstehen in der Regel nur einmalig vor (einer möglichen) ersten PID Behandlung. Diese belaufen sich momentan auf ca. 3100€ (Stand August 2017).

Für jeden PID-Zyklus fallen nochmals Kosten in Höhe von ca. 2100€ an (Stand August 2017).

Dazu kommen die Kosten für eine humangenetische Beratung im Rahmen einer PID. Eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse ist nicht üblich und muss im Einzelfall angefragt werden.

Diagnosen, bei denen eine PID sinnvoll sein kann

In der internationalen medizinischen Literatur werden verschiedene Indikationen für die PID genannt: erbliche Belastung in der Familie durch monogene Erkrankungen wie z.B. Myotone Dystrophie, Huntington-Erkrankung, Cystische Fibrose, spinale Muskelatrophie, Sichelzellanämie, ß-Thalassämie, Epidermolysis bullosa, Fragiles X-Syndrom wie auch wiederholte Fehlgeburten infolge einer elterlichen Chromosomenveränderung (balancierte Translokation) oder wiederholtes Implantationsversagen bei IVF. In Deutschland entscheidet in jedem Einzelfall eine Ethikkommission darüber, ob eine PID durchgeführt werden darf.

Polkörperentnahme oder Trophektodermbiopsie?

Bei der in vitro-Fertilisation (IVF/ICSI) kann aus dem Erbgut des Präembryos über die Entnahme der Polkörper oder über die Trophektoderm-Biopsie im embryonalen Blastozystenstadium eine gezielte Präimplantationsdiagnostik  (PID) erfolgen.

 

Beide Polkörper entstehen bei der Reifung der Eizelle und sind erst nach dem Eindringen der Samenzelle in die Eizelle paarig vorhanden. Anschließend erfolgt die Ausbildung der beiden Vorkerne (PN). Bei der Polkörperdiagnostik (PKD) müssen beide Polkörper untersucht werden, um Rückschlüsse über den vollständigen  Chromosomensatz, bzw. den Mutationsstatus der Eizelle gewinnen zu können. Es gelingt jedoch nicht immer, beide Polkörper vollständig zu entnehmen, da einer der beiden oft fragmentiert ist. Bei der Trophektoderm-Biopsie können dagegen 6 – 8  Zellen entnommen werden, dies ermöglicht im Allgemeinen eine präzisere Aussage.

Nach Entnahme der Polkörper werden die entstehenden Embryonen bis zum Blastozystenstadium weiterkultiviert. Wie bei der Trophektoderm-Biopsie werden die Blastozysten dann bis zum Vorliegen des Ergebnisses der humangenetischen Untersuchung kryokonserviert (Vitrifikation). Die humangenetische Diagnostik erfolgt im Allgemeinen über molekulargenetische Verfahren (NGS, etc.).

Die PID nach Trophektoderm-Biopsie ist nur bei einem positiven Votum der zuständigen Ethikkommission (PID) möglich, bei der Polkörperbiopsie ist kein Votum gefordert.

Über die Polkörperdiagnostik können ausschließlich über die Mutter vererbbare Erkrankungen diagnostiziert werden, während bei der Trophektoderm-Biopsie Erkrankungen beider Partner erfasst werden.

Polkörperdiagnostik oder Trophektoderm-Biopsie?

Bei der in vitro-Fertilisation (IVF/ICSI) kann aus dem Erbgut des Präembryos über die Entnahme der Polkörper oder über die Trophektoderm-Biopsie im embryonalen Blastozystenstadium eine gezielte Präimplantationsdiagnostik  (PID) erfolgen.

 

Beide Polkörper entstehen bei der Reifung der Eizelle  und paarig erst nach dem Eindringen der Samenzelle in die Eizelle und der nachfolgenden Ausbildung der Vorkerne (PN). Bei der Polkörperdiagnostik (PKD) müssen beide Polkörper untersucht werden, um Rückschlüsse über den vollständigen  Chromosomensatz, bezw. den Mutationsstatus der Eizelle gewinnen zu können. Es gelingt jedoch nicht immer beide Polkörper vollständig zu entnehmen, da einer der beiden oft fragmentiert ist. Bei der Trophektoderm-Biopsie können dagegen 6 – 8  Zellen entnommen werden, dies ermöglicht im Allgemeinen eine präzisere Aussage.

 

Nach Entnahme der Polkörper werden die entstehenden Embryonen bis zum Blastozystenstadium weiterkultiviert. Wie bei der Trophektoderm-Biopsie werden die Blastozysten dann bis zum Vorliegen des Ergebnisses der humangenetischen Untersuchung kryokonserviert (Vitrifikation). Die humangenetische Diagnostik erfolgt im Allgemeinen über molekulargenetische Verfahren (NGS, etc.).

 

Die PID nach Trophektoderm-Biopsie ist nur bei einem positiven Votum der zuständigen Ethikkommission (PID) möglich, bei der Polkörperbiopsie ist kein Votum gefordert.

 

Über die Polkörperdiagnostik können ausschließlich über die Mutter vererbbare Erkrankungen diagnostiziert werden, während bei der Trophektoderm-Biopsie Erkrankungen beider Partner erfasst werden.

Trophektodermbiopsie und Analytik (NGS)

Dr. med. Stefan Palm

Facharzt für Frauenheilkunde, gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin, Ärztlicher Leiter des MVZ PAN Instituts und der PAN Klinik
s.palm@pan-klinik.de

Dr. med. Irene Pütz

Fachärztin für Frauenheilkunde, gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin und Diplom-Biologin, Leitende Ärztin
i.puetz@pan-klinik.de

Dr. med. Mirko Dannhof

Facharzt für Frauenheilkunde, gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin, Qualitätsmanagement (BOL), Leitender Arzt
m.dannhof@pan-klinik.de

Priv. Doz. Dr. med. Dolores Foth

Fachärztin für Frauenheilkunde, gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin, Leitende Ärztin und Leiterin Endometriosezentrum
d.foth@pan-klinik.de

Dr. med. Julia Holtschmidt

Fachärztin für Frauenheilkunde, gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin, Leitende Ärztin

j.holtschmidt@pan-klinik.de

Prof. Dr. med. Elke Holinski-Feder

Fachärztin für Humangenetik und Diplom-Chemikerin, Leiterin des MGZ München
elke.holinski-feder@mgz-muenchen.de

Dr. med. Martina Kreiß

Fachärztin für Humangenetik
m.kreiss@pan-klinik.de

Dr. med. Susanne Stemmler

Fachärztin für Humangenetik
s.stemmler@pan-klinik.de

Dr. rer. nat. Bastian Schäferhoff

Diplom-Biologe, Leiter des andrologischen und reproduktionsmedizinischen Labors Clinical Embryologist (ESHRE)
b.schaeferhoff@pan-klinik.de

Dr. rer. nat. Udo Koehler

Diplom-Biologe, Leitung Zytogenetik, Microarray-Diagnostik, Präimplantationsdiagnostik des MGZ München
udo.koehler@mgz-muenchen.de

Dr. Dr. med. Johan Denil

Facharzt für Urologie, Andrologie
j.denil@pan-klinik.de

Dr. med. Sassan Nazari

Facharzt für Urologie, Andrologie
s.nazari@pan-klinik.de